Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten
Bei einer Veranstaltung des Polnisches Institut für Internationale Angelegenheiten stand die Zukunft der parlamentarischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen im Mittelpunkt. In einer Zeit wachsender internationaler Spannungen wurde deutlich, wie wichtig stabile Partnerschaften und verlässliche politische Abstimmung in Europa sind.
Im intensiven Austausch mit Marek Krząkała und Paul Ziemiak ging es um sicherheitspolitische Herausforderungen, die Lage in Osteuropa und die gemeinsame Verantwortung innerhalb von NATO und Europäischer Union. Aldona Niemczyk betonte, dass gerade angesichts globaler Krisen, hybrider Bedrohungen und neuer Machtverschiebungen eine enge Zusammenarbeit unverzichtbar ist.
Für sie ist klar: Deutschland und Polen tragen als zentrale Partner in Europa besondere Verantwortung für Stabilität, Sicherheit und Zusammenhalt. Politische Abstimmung darf sich nicht auf formelle Treffen beschränken, sondern muss im Alltag gelebt werden – durch regelmäßigen Austausch, gegenseitiges Vertrauen und klare gemeinsame Positionen.
Der Neustart des Institutsbüros in Berlin wertet Aldona Niemczyk als wichtiges Signal für diesen Anspruch. Er steht für Dialogbereitschaft, strategische Weitsicht und den Willen, europäische Politik aktiv mitzugestalten. Gerade in unsicheren Zeiten braucht Europa starke Brücken zwischen seinen Partnern.
Für Aldona Niemczyk ist diese Zusammenarbeit auch ein Beitrag zur Sicherheit Berlins und Deutschlands. Außenpolitik, Verteidigung und europäische Handlungsfähigkeit wirken unmittelbar auf das Leben der Menschen vor Ort. Deshalb setzt sie sich für eine verantwortungsvolle, verlässliche und wertebasierte Außenpolitik ein – im Interesse unseres Landes und eines starken Europas.