Im Austausch mit der Polizei

Mein Gespräch mit dem Abschnitt 25 über die Belange der Anwohner

Heute habe ich den Polizeiabschnitt 25 in Charlottenburg besucht. Dabei ging es um einige Themen, die die Menschen in unserem Kiez direkt betreffen.

Ein Schwerpunkt war die Situation rund um Drogenkonsum und Drogenabhängigkeit. Wir haben darüber gesprochen, welche Probleme die Polizei vor Ort wahrnimmt und wie betroffene Menschen besser erreicht und unterstützt werden können.

Auch Obdachlosigkeit war ein wichtiges Thema. Gerade wenn es zu Situationen kommt, in denen Menschen sich selbst oder andere gefährden, braucht es neben dem polizeilichen Einschreiten auch passende Hilfsangebote. Hier ist eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen Stellen besonders wichtig.

Gesprochen haben wir außerdem über Vermüllung auf Spielplätzen und im öffentlichen Raum. Das Ordnungsamt kontrolliert die Spielplätze regelmäßig. Wichtig ist, dass Polizei und Ordnungsamt ihre Beobachtungen und Informationen gut miteinander teilen, damit Probleme nicht einfach liegen bleiben.

Ein weiterer Punkt war die Verkehrssicherheit rund um den Karl-August-Platz. Eine besondere Häufung von Fahrradunfällen ist der Polizei dort derzeit nicht bekannt. Trotzdem haben wir über das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern gesprochen. Kinder dürfen unter bestimmten Voraussetzungen auf dem Gehweg Fahrrad fahren und bis zum 12. Lebensjahr auch von Erwachsenen begleitet werden. Für Erwachsene und Jugendliche gilt das grundsätzlich nicht. Gerade angesichts der Unfälle am Thomas-Eck ist gegenseitige Rücksichtnahme hier besonders wichtig.

Auch die E-Scooter-Situation in der Goethestraße haben wir angesprochen. Nach Einschätzung der Polizei gibt es dort derzeit keine außergewöhnliche Situation im Vergleich zu anderen innerstädtischen Straßen.

Danke an den Polizeiabschnitt 25 für den offenen Austausch und die konkreten Einblicke in die Situation vor Ort. Nur wenn Polizei, Ordnungsamt, soziale Einrichtungen und Politik miteinander im Gespräch bleiben, können wir Probleme in unserem Bezirk auch gemeinsam angehen.

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