Präsenz zeigen

Auch in der Adventszeit setzte Aldona Niemczyk bewusst auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam mit Mitgliedern des Ortsverbands City-Kurfürstendamm war sie auf dem Karl-August-Platz präsent, um zuzuhören, Fragen aufzunehmen und über politische Anliegen zu sprechen.

In vielen persönlichen Gesprächen ging es um Themen, die den Menschen im Alltag besonders wichtig sind: Sicherheit im öffentlichen Raum, bezahlbares Wohnen, saubere und funktionierende Infrastruktur sowie die Zukunft der City West. Viele Bürgerinnen und Bürger formulierten dabei klare Erwartungen an die Politik: mehr Verlässlichkeit, mehr Ordnung und eine Verwaltung, die Probleme nicht verschiebt, sondern löst.

Aldona Niemczyk machte deutlich, dass Politik genau hier ansetzen muss – bei den konkreten Sorgen vor Ort. Wer Vertrauen gewinnen will, darf sich nicht hinter Terminen und Gremien verstecken, sondern muss ansprechbar bleiben und Verantwortung übernehmen. Für sie ist der direkte Bürgerdialog eine unverzichtbare Grundlage ihrer Arbeit.

Besonders freute sie sich über die Teilnahme von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Der gemeinsame Auftritt unterstrich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Landespolitik und Wahlkreisarbeit.

Der Austausch zeigte eindrucksvoll: Politik wirkt dort am stärksten, wo sie sichtbar, nahbar und ehrlich ist – im Kiez, auf der Straße und im direkten Gespräch. Mit Blick auf das Wahljahr 2026 betonte Aldona Niemczyk: Jetzt ist die Zeit, zuzuhören, Anliegen ernst zu nehmen und daraus konkrete Lösungen zu entwickeln.

Sie wirbt dafür, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen – mit Präsenz, Klarheit und dem festen Willen, Berlin wieder verlässlicher, sicherer und lebenswerter zu machen.


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